Das früher nur über den Windows Storage Server (OEM) beziehbare iSCSI Target - mit dem jetzt Windows Server auch als iSCSI Platten (SAN) benutzt werden können wird von Microsoft nun kostenfrei als Erweiterung für Windows Server 2008 R2 zur Verfügung gestellt. Damit können mit Windows Server 2008 R2 nun auch selbst kostengünstige SAN Plattenserver (iSCSI Targets) gebaut werden.

Bericht auf Golem.de

HP und Microsoft investieren in den nächsten drei Jahren 250 Millionen US-Dollar in die Vereinfachung von IT-Umgebungen. Die beiden Unternehmen werden neue integrierte Lösungen anbieten, die alle Komponenten von der Infrastruktur- bis zur Anwendungsebene umfassen. Die Lösungen beschleunigen die Einführung von Anwendungen, automatisieren manuelle Prozesse, vereinfachen den Betrieb und fördern damit die Nutzung von Cloud Computing in Unternehmen. So werden die IT-Kosten insgesamt gesenkt.

Die gesamte Presseaussendung kann man hier nachlesen:
http://pressmedia.microsoft.at/GetDocument.ashx?ID=04e7a105-198a-457b-bd77-472bcab2533b

Gelegentlich wird die Frage gestellt wo der Unterschied zwischen dem in der Microsoft Software Assurance enthaltenen Support und dem Premier Support besteht. Kurz zusammengefasst ist der SA Support ein rein reaktiver Support zu Geschäftszeiten. Premier Support ist das Support Angebot für Business kritische Probleme mit 24x7 Support, eigenem Support Ansprechpartner (Technical Account Manager), garantierten Antwortzeiten, möglichkeit für vor-Ort Einsätze (On Site Engineers), proaktiven Support Leistungen u.v.a.m. Diese beiden Support Angebote sind also nicht wirklich miteinander vergleichbar. Für Kunden die Ihre Software mit Software Assurance kaufen gibt es jedoch die Möglichkeit den SA Support in einen Premier Vertrag zu übernehmen.

Die Unterschiede und Leistungen werden hier sehr ausführlich beschrieben:

Premier Support for SA Customers:
http://download.microsoft.com/download/5/8/e/58ededaf-4de0-4fd3-b500-8a8f6bbfe1f4/Premier_Support_for_SA_Customers.pdf

 

Gestern am 22.07. wurden sowohl das neue Desktop Betriebssystem Windows 7 und auch das neue Serverbetriebssystem Windows Server 2008 R2 zur Produktion freigegeben. Damit seht nun der öffentlichen Verfügbarkeit der Proukte im Oktober 2008 nichts mehr im Wege. Die Freigabe zur Produktion wurde auf der Microsoft Vertriebskonferenz in Atlanta, GA von Steven Sinofsky (SVP Windows Division) offiziell angekündigt.

Ausgangssituation:
Im Zuge der Migration des Data-Warehouses auf Microsoft SQL Server 2005 sollten Beladungsprozesse automatisiert werden, um Anpassungen wie Änderungen von Datenstrukturen rasch durchführen zu können.

Lösung:
Entwickelt wurde ein Metadatenmanagement zum automatischen Generieren von Beladungsprozessen. Auf Basis der SQL Server Integration Services 2005, in der Umgebung Microsoft .NET, mit Microsoft Visual Studio 2005.

Vorteile:

  • Automatische Beladungsprozesse
  • Paralleler Datentransfer: Zeitgewinn
  • Tagesaktuelle Analysen
  • Optimale Lastverteilung
  • Erfüllung gesetzlicher Vorgaben

http://www.microsoft.com/austria/partnernet/referenzen_detail.mspx?Id=5034e672-6ec1-4904-bc4c-32b5c8357f38