WOZ mag Lumia 900

Stephen Wozniak (Woz) mag sein Lumia 900. Stephen Wozniak ist der Mitgründer von Apple Computer und Erfinder des Apple I und Apple II. Woz spielt gern mit allerlei digitalen Geräten – und hat sich natürlich auch ein Windows Phone (Nokia Lumia 900) besorgt. Er sagt, dass bei seinen Tests alle Applikationen dem Windows Phone besser aussahen als unter iPhone bzw. Android.

Bericht auf Business Insider (englisch)

Microsoft HomeOS Forschungsprojekte

Wie auf dem Blog von Mary Jo Foley auf CNet zu lesen ist, forschen meine Kollegen in Redmond noch immer am intelligenten Haus, bei dem eine Reihe von Geräten miteinander vernetzt werden.

Es gibt ja schon eine ganze Reihe solcher Systeme. Das größte Problem ist auch nicht dass es keine Standards gibt, sondern das Problem ist dass es zu viele davon gibt.

Ich glaube auch nicht dass es an einem Betriebssystem dafür mangelt. Vor allem das neue ARM basierte Windows 8 – wäre ein ganz cooles Betriebssystem für so ein Szenario (wenig Stromverbrauch, Windows Standard – daher leichte Software Entwicklung). Ich denke dass ein Windows 8 basierender Home Server eine ideale Plattform für ein HomeOS wäre.

Das Problem ist, dass die Hersteller von Sensoren und Aktoren alle zueinander inkompatible Geräte herstellen. Der Grund dafür ist natürlich einfach. Die Hersteller wie z.B. Eaton (ehem. Möller), Homematic, FS20, EnOcean haben alle proprietäre Funkprotokolle und auch die kabelgebundenen Systeme wie M-Bus, SPS, KNX/EIB, 1-Wire und Allnet sind alle nicht miteinander kompatibel.

Daher gibt es auch von vielen Herstellern eigene Systeme zur Programmierung. Einige wenige Systeme (wie IP Symcon) können Komponenten von mehreren Herstellern miteinbeziehen.

Auch die Elektriker sind ein Problem. Für viele sind diese Haussteuerungssysteme neumodisches Zeug – und die meisten können damit nicht umgehen. Die Installation ist dabei weniger das Problem als die nachfolgende Programmierung. Vor allem für Einfamilienhäuser gibt es hier wenige seriöse Anbieter, die so etwas auch zu vernünftigen Preisen anbieten können. Zudem gibt es Hersteller die die Herausgabe der Programmierumgebungen an Elektroinstallateure von abgelegten Prüfungen und Zertifizierungen abhängig machen. Der Endanwender dürfte diese Tools eigentlich gar nicht in die Hand bekommen.

Ich glaube – damit dieses Thema ein wirklich breiter Erfolg werden kann, müsste ein Hersteller alles aus einer Hand anbieten, und ein wirklich einfaches System schaffen, die Sensoren entweder selbst produzieren oder in großer Masse an Partner lizensieren (zu geringsten Kosten). Es muss ein abgestimmtes Ökosystem entstehen, wo es eine große Vielfalt als Sensoren/Aktoren und Steuersystemen gibt – die alle auf den selben Standard aufsetzen (egal welcher das ist).

Die Anforderungen wären:

  • Funkbasiertes System für Nachrüstung
  • Kabelgebundenes System für Neuinstallation
  • Einbindung von Ethernet Komponenten
  • Einbindung von Video Protokollen
  • Einbindung von Sicherheitstechnik
  • Große Auswahl an Sesonren und Aktoren
  • Einheitliche zentralen Software für die Programmierung
  • Basierend auf Windows Home Server (ARM / Windows 8)

Ich habe mich persönlich derzeit für das HomeMatic System von ELV/Conrad entschieden, weil es viele der oben genannten Themen abdeckt. Ich bin auch schon sehr gespannt wie sich das Thema in Zukunft weiterentwickelt.

Smart-Meter Pflicht bis 2019

Für diejenigen denen das noch nichts sagt: Die Energieversorger wollen elektronische Stromzähler einführen. Damit weiß der Stromanbieter nicht nur exakt, wann man wie viel Strom verbraucht, sondern der Strom kann gleich auch aus der Ferne abgestellt werden. Datenschützer sind nicht nur besorgt um der weiteren Fülle an Informationen, die man damit über Konsumenten sammeln kann und wird, sondern auch um die Gefahren die davon ausgehen, das Hacker theoretisch den Strom von Gebäuden abschalten können.

Bericht auf Futurezone

Skydrive–die Online Festplatte

Seit heute gibt es die neue Version des Microsoft Skydrive. Es gibt eine dazugehörige Applikation, die das Skydrive direkt in den Explorer von Windows integriert (für Windows 7, Windows Vista sowie die Windows 8 Consumer Preview integriert.

Mit SkyDrive kann man die Einstellungen, Dokumente, etc. zwischen unterschiedlichen Devices Synchronisieren. Die SkyDrive App ist nicht nur für die o.g. Windows Versionen sondern auch für Windows Phone, iPhone und iPad, sowie Mac OS X (Lion) erhältlich. Windows XP, Windows Mobile, sowie Android werden nicht unterstützt.

Tipp: SkyDrive bietet Standardmäßig 7GB Speicherplatz. Nur kurze Zeit kann man sich aber 25GB Speicherplatz gratis sichern:
Blog Beitrag: Jetzt noch schnell 25 GB Storage sichern

Download, Videos und weitere Informationen (englisch)

Künstler über “Kunst hat Recht”

Der Standard.at bringt heute ein Interview mit mehreren Künstlern, die sich von der Initiative “Kunst hat Recht” – distanzieren. Viele Künstler würden gar nicht mehr die Unannehmlichkeiten auf sich nehmen um von den Verwertungsgesellschaften Geld zu bekommen. Die einzigen die wirklich von den Wegezöllen etwas haben ist die Content Industrie

Bericht “Die einzigen Piraten sind die Musikfirmen” auf DerStandard.at

Amazon und Austria Mechana im Klinsch

Amazon weigert sich derzeit für Festplatten und andere Speichermedien eine Festplattenabgabe an die Austria Mechana zu entrichten. Daher wird Österreich einfach nicht mehr beliefert. Derzeit kann man also viele Produkte die einen Speicher beinhalten – von Speicherkarten für Fotoapparate über MP3 Player und Festplatten aber auch Handy’s (diese haben ja auch einen internen Speicher) über Amazon nicht bestellen, wenn man eine Österreichische Lieferdresse hat.

Viele kleinere Ausländische Händler beliefern Österreich aber ohne diese Abgabe auch abzuführen. Aus meiner Sicht kann die Austria Mechana diesen Krieg nicht gewinnen. Es gibt viel zu viele ausländische Versandhäuser um alle verklagen zu können.

Amazon lässt nun die Gerichte entscheiden.

Bericht auf Futurezone.at

Gartenbewässerung mit Homematic?

Ich habe mich gefragt, wie man mit der Homematic eine Gartenbewässerung realisieren könnte. Im Internet habe ich Hinweise darauf gefunden, dass man das mit einem Gardana 24V Ventil machen kann. Dabei öffent man das Ventil durch schalten eines 24V Netzteils mit einem Funkempfänger. Die Zeitsteuerung funktioniert einfach.

Man kann natürlich auch die Homematic Wetterstation dazu verwenden, um bei Regen die Bewässerung nicht einzuschalten.

Einzig ein Feuchtesensor für die Erde scheint nur mit ein wenig Bastelarbeit realisierbar zu sein.

24V Ventil von Gardena

ClubComputer.at Newsletter 12/2012

Liebe Mitglieder!

Vorratsdatenspeicherung (#VDS)

Warum die Aufregung über die Vorratsdatenspeicherung?


Ein braver und unbescholtener Bürger hat ja nichts zu befürchten. Zu diesem Argument nimmt ein Leitartikel von Norbert Rief in „die Presse“ Stellung:
http://www.clubcomputer.at/forum/showthread.php/1025-quot-Die-Presse-quot-Leitartikel-Der-Staat-hat-sich-unser-Misstrauen-verdient-(APA-OTS)

Clubabend Vorratsdatenspeicherung

Unser letzter Clubabend am 17.4. war sehr gut besucht. Thomas Lohninger von der AK Vorrat und Albert Steinhauser (Abgeordneter zum NR von den Grünen) haben sehr anschaulich über die Einführung der Vorratsdatenspeicherung in Österreich berichtet. Die Parteipolitik wurde dabei ausgeklammert. Ein Bild vom Clubabend findet ihr hier:
http://www.clubcomputer.at/forum/album.php?albumid=2&attachmentid=65

ZIB2 Bericht über die Verfassungsklage zur VDS


Allen die unseren Clubabend verpasst haben, sei der ZIB2 Bericht dazu ans Herz gelegt.
http://www.clubcomputer.at/forum/showthread.php/1091-ZIB2-Verfassungsklage-gegen-Vorratsdatenspeicherung-VDS

Zusammenfassung Vorratsdatenspeicherung

Wir haben uns bemüht alle aktuellen Informationen zum Thema Vorratsdatenspeicherung zusammenzufassen:
http://www.clubcomputer.at/forum/content.php/30-vds

EU Projekt INDECT

Für alle diejenigen, die meinen das wir uns hier zu sehr aufregen, weil das alles nicht so schlimm ist, dem Sei der Bericht über das Projekt „Indect“ ans Herz gelegt, das aus Steuergeldern bezahlt wird und bei dem es darum geht, vorhandene Datenquellen miteinander zu vernetzen, und die Strafverfolgung zu automatisieren:
http://www.clubcomputer.at/forum/showthread.php/1049-Der-totale-Überwachungsstaat

Tipp: Unsere Club E-Mail Adressen sind nicht von der Vorratsdatenspeicherung betroffen. Die bei den Telekom Providern, beim Internet Zugang beinhalteten Adressen wie z.B. @aon.at, @a1.net, etc. jedoch natürlich schon. Wenn Ihr also der Vorratsdatenspeicherung bei E-Mails entgehen wollt, empfehlen wir die Nutzung unserer @ClubComputer.at E-Mail Adressen, die in der Clubmitgliedschaft ja gratis enthalten sind.

Unsere Postition: Die Vorratsdatenspeicherung greift klar in die Privatsphäre aller Österreicher in einem unannehmbaren Ausmaß ein. Natürlich soll die Strafverfolgung nicht behindert werden – aber dass die Strafverfolgungsbehörden z.B. ohne richterliche Anordnung auf IP Adressen von Nutzern zugreifen können hat nichts mit Terrorbekämpfung zu tun. Die Vorratsdatenspeicherung in der Vorliegenden Form muss daher abgeschafft werden. Wir unterstützen daher die Verfassungsklage gegen die Vorratsdatenspeicherung und empfehlen unseren Mitglieder sich der Sammelklage anzuschließen: www.verfassungsklage.at

Festplattenabgabe

Recht auf Privatkopie


In Österreich ist das Recht auf Privatkopie im Urheberrecht verankert. Was man darf und was nicht – beschreibt der folgende Artikel:
http://www.clubcomputer.at/forum/showthread.php/1100-Recht-auf-Privatkopie

Kunst hat Recht

Eine Reihe Österreichischer Künstler – fordert mit Unterstützung der Verwertungsgesellschaften die Änderung des Urheberrechts – um die mehrfach von österreichischen Gerichten gekippte Festplattenvergütung ins Gesetz aufzunehmen. Es finden sich in den Forderungen der Künstler jedoch auch sehr viele Forderungen der Netzgemeinde wieder.
http://www.clubcomputer.at/forum/showthread.php/1098-Initiative-Kunst-hat-Recht

Vorstoß von Kulturministerin Schmied zur Einführung der Festplattenabgabe

Überraschend hat Kulturministerin Schmied diese Woche die Diskussion über die Festplattenabgabe wieder in Gang gebracht:
http://www.clubcomputer.at/forum/showthread.php/1074-Österreichs-Regierung-will-Abgabe-auf-Festplatten

Wirtschaftskammer lehnt Festplattenabgabe ab


Die WKO lehnt die Festplattenabgabe vor allem deswegen ab, weil sie negative Auswirkungen auf die Preise von Computern und Festplatten in Östereich hat, und dadurch eine Verschlechterung des Wettbewerbs innerhalb der EU zu erwarten ist:
http://www.clubcomputer.at/forum/showthread.php/1099-Wirtschaftskammer-lehnt-Festplattenabgabe-ab

Verband der Internet Provider Österreichs (ISPA) lehnt Festplattenabgabe ab

Die Festplattenabgabe löst die Probleme eines aus den Fugen geratenen Urheberrechts nicht:
http://www.clubcomputer.at/forum/showthread.php/1096-ISPA-Festplattenabgabe-löst-das-Problem-nicht!

Unsere Position: Es ist keine Frage, dass Künstler eine angemessene Entlohnung für ihr Schaffen bekommen sollen. Es kann aber auf der einen Seite nicht sein, dass wehement an der Abschaffung des Rechts auf Privatkopie gearbeitet wird – und die Endbenutzer kriminalisiert werden – und auf der anderen Seite großzügig pauschale Vergütungsmechanismen auf alles mögliche eingeführt werden. Es ist ein vernünftiges Urheberrecht zu schaffen, bei dem die Künstler (und nicht Verwertungsgesellschaften und Medienkonzerne) entlohnt werden – und auf der anderen Seite die Nutzer nicht die Angst haben müssen, wegen Urheberrechtsvergehen hinter Gitter zu kommen.

Einladung zum Clubabend Windows 8 (Do 3.5.)

Thema: Windows 8 Consumer Preview auf Tablets
Vortragender: Christoph Burstup Weiss, FM4 IT-Redaktion
Uhrzeit: Einlass und Abendessen ab 18:00 – Vortrag ab ca. 19:00
Ort: Unser Clublokal – Junior’s Nepomuk; Simmeringer Hauptstraße 152; 1110 Wien

Um Anmeldung wird gebeten
http://www.clubcomputer.at/forum/calendar.php?do=getinfo&e=10&day=2012-5-3

ClubComputer.at

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Werner Illsinger
Schutz der Privatsphäre, Windows, Banken und Multimedia
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Franz Fiala
PC-News, Programmieren, Fußball …
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Georg Tsamis
Schutz der Privatsphäre, Windows, …
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Andreas Kunar
Fotografie, Apple, Windows, …
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ClubComputer.at – die Österreichische Computerplattform

Recht auf Privatkopie

Der Eckpunkt für alle Diskussionen rund um die Festplattenabgabe ist der §42 des österreichischen Urheberrechtsgesetzes. Die wichtigsten Passagen des Gesetzestextes im Zusammenhang mit elektronischen Medien (Musik, Filme, e-Books) besagen:

§ 42. (1) Jedermann darf von einem Werk einzelne Vervielfältigungsstücke auf Papier oder einem ähnlichen Träger zum eigenen Gebrauch herstellen.

Dieser Absatz trifft also für unsere elektronischen Medien nicht zu. In den folgenden Absätzen werden aber die Ausnahmen dazu geregelt, also wann man auch kopieren darf – wenn es nicht Papier oder ähnliche Träger sind. Abs 2 erlaubt die Vervielfältigung zu Forschungszwecken, Abs. 3 die Vervielfältigung für die Berichterstattung über Tagesereignisse. Wichtig in unserem Zusammenhang ist Abs (4):

(4) Jede natürliche Person darf von einem Werk einzelne Vervielfältigungsstücke auf anderen als den in Abs. 1 genannten Trägern zum privaten Gebrauch und weder für unmittelbare noch mittelbare kommerzielle Zwecke herstellen.

Also darf in Österreich jede Privatperson Kopien von Werken herstellen – auch wenn diese nicht auf Papier gedruckt sind. Also unsere elektronischen Medien. Damit ist das Kopieren von Musik, Filmen, e-Books, etc. für private – nicht kommerzielle Zwecke erlaubt.

(5) Eine Vervielfältigung zum eigenen oder privaten Gebrauch liegt vorbehaltlich der Abs. 6 und 7 nicht vor, wenn sie zu dem Zweck vorgenommen wird, das Werk mit Hilfe des Vervielfältigungsstückes der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zum eigenen oder privaten Gebrauch hergestellte Vervielfältigungsstücke dürfen nicht dazu verwendet werden, das Werk damit der Öffentlichkeit zugänglich zu machen

Abs (5) definiert nun, dass wir die hergestellten Kopien nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen dürfen. D.h. Wenn wir ein kopiertes Stück z.B. auf einen Webserver stellen und ohne Zugangsschutz im Internet zugänglich machen würden, so ist dies unzulässig.

Strittig ist hier – ob das Zugänglich machen – über z.B. Torrent, eMule oder ähnliche Mechanismen wirklich eine zur Verfügung Stellung von einem Werk darstellt – wenn man das Werk nach vollständigem Download – nicht mehr zum Upload anbietet – denn Fragmente eines Werkes sind kein Werk – da es sich dabei eigentlich nur um “Datenschrott” handelt. Diese Rechtsmeinung wurde zumindest bei einem unserer Clubabende von einem namhaften Rechtsanwalt vertreten.

Klar ist aber wenn jemand Werke öffentlich im Internet zur Verfügung stellt, um damit Geld zu verdienen, dass dies strafbar ist

§ 42b. (1) Ist von einem Werk, das durch Rundfunk gesendet, der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt oder auf einem zu Handelszwecken hergestellten Bild- oder Schallträger festgehalten worden ist, seiner Art nach zu erwarten, dass es durch Festhalten auf einem Bild- oder Schallträger nach § 42 Abs. 2 bis 7 zum eigenen oder privaten Gebrauch vervielfältigt wird, so hat der Urheber Anspruch auf eine angemessene Vergütung (Leerkassettenvergütung), wenn Trägermaterial im Inland gewerbsmäßig entgeltlich in den Verkehr kommt; als Trägermaterial gelten unbespielte Bild- oder Schallträger, die für solche Vervielfältigungen geeignet sind, oder andere Bild- oder Schallträger, die hiefür bestimmt sind.

§42b Abs (1) regelt nun die Leerkasettenvergütung. Diese regelt, dass für im Inland in Verkehr gebrachte (!) Datenträger die für die Vervielfältigung von Werken die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wurden (z.B. Ausstrahlung im Fernsehen, oder natürlich im Internet) eine angemessene Vergütung zu entrichten ist. bzw. auch für Geräte die dafür gedacht sind entsprechende Kopien herzustellen (Gerätevergütung).