E-Book statt Schulbuch?

In den USA hat sich das E-Book mittlerweile fest etabliert. Es werden mittlerweile mehr E-Books verkauft, als gedruckte Bücher. Die Vorteile liegen auf der Hand. Geringere Produktionskosten, einfacher Vertrieb – der Kunde hat das Produkt sofort in Händen – und leichter ist es zu transportieren (auf deinen E-Book Reader passen ein paar tausend Bücher.

Welche Auswirkung das auf das Schulbuch haben wird? Nach den Meinungen der Österreichischen Verlage: eher keine. Jetzt hat man eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich mit dem Thema beschäftigen soll.

Bericht auf Futurezone.at

Facebook: Herausforderung für Lehrer und Eltern

Unsere Kinder wachsen mit dem Computer als selbstverständliches Werkzeug auf. Ein Computer ist so selbstverständlich dass er gar nicht mehr als solcher wahrgenommen wird. Die Schüler sind ständig vernetzt über Facebook. SMS sind out – man unterhält sich über Twitter und E-Mail scheint wie eine Technologie die so verstaubt ist wie Faxe. Wie wollen Lehrer und auch Eltern Ihre Kinder auf so eine Welt vorbereiten, wenn sie selbst nur zu 35% Facebook nutzen? Wir glauben es ist wichtig für Lehrer und Eltern sich aktiv mit neuen Technologien auseinanderzusetzen. Wir sehen, dass es viele unserer Mitglieder gibt, die aus Angst vor Berichten in den Medien diese Technologien gar nicht benutzen. Die Kinder und Schüler, werden sie aber trotzdem nutzen. Und den Kopf in den Sand zu stecken war noch nie eine Lösung. Die Dampfmaschine hat sich trotzdem durchgesetzt obwohl viele vor ihr Angst hatten.

Wir bieten am 17.04. einen Clubabend zum Thema Soziale Netzwerke

Microsoft Mitarbeiter als Lehrer für 1 Tag

Safer Internet Day 2012: Microsoft Mitarbeiter machen Schüler sicherer
Studie: Online Reputation wird wenig beachtet – Anwender brauchen Tipps & Unterstützung beim Management ihrer digitalen Profile.
Eine in 27 Ländern durchgeführte Microsoft Erhebung zum Thema Sicherheit & Datenschutz zeigt: Österreichs PC- und Internet-Anwender nutzen zumindest einfache Sicherheits-Maßnahmen. 85 % haben grundlegende Sicherheits-Software auf ihrem PC installiert; immerhin 45 % haben bereits ihre Social-Media Privatsphäre-Einstellungen angepasst. Aber die Studie belegt auch: Es gibt noch viel zu lernen, wenn es in Österreich um Sicherheit und Datenschutz geht. Viele Jugendliche, oft schon „Digital Natives“ genannt, benötigen Hilfe bei der Einschätzung der Auswirkung ihrer Online-Aktivitäten. Es geht dabei längst nicht nur um Gefahren durch Viren oder anderen Schädlingen, sondern auch um Problemfelder wie Urheberrecht, Cyberbullying oder andere negative Erscheinungen bei der Nutzung von Social Networks. Aus diesem Grund unterstützt Microsoft den diesjährigen Safer Internet Day mit einem eigenen Aktionstag in Wiener Schulen. Im Rahmen dieses Aktionstages werden Microsoft Mitarbeiter in mehreren Wiener Schulen mit knapp 1.000 Schülerinnen und Schülern Trainings zum sicheren Umgang mit dem Internet durchführen

Internet: “Lehrer erst aktiv, wenn es brennt …”

Ein Artikel der Futurezone.a, der aufgrund des heutigen “Safer Internet Days” das Thema Internet und neue Medien in Schulen zum Thema macht. Schüler kennen den Unterschied zwischen Schulhof und Facebook (noch) nicht – und Lehrer versäumen oft ihre Schüler auf diese Themen zu sensibilisieren.

Wir würden uns über Diskussionsbeiträge zum Thema im Lehrerforum auf ClubComputer.at sehr freuen.

Bericht auf Futurezone.at